Books of the Month – March

Es ist wieder soweit. Das Monatsende ist fast erreicht und ich habe ein klein wenig Schwierigkeiten, mich zu erinnern, was ich diesen Monat eigentlich gelesen habe. Na, wie gut, dass die Bücher alle noch hier irgendwo rumliegen habe und somit nochmal schnell gucken kann. Wie bereits im letzten Monat angekündigt, gab’s es eine bunte Mischung diesen Monat, einen Re-Read und auch noch die eine oder andere Überraschung. Na gut, dann werd ich euch mal nicht länger auf die Folter spannen. Auf dem Lesemenü standen:

  •  „Fluke“ von Christopher Moore – der Re-Read des Monats, weil ich zur Zeit wieder so richtig viel Spaß mit Chris‘ Büchern habe. In diesem Buch geht es um den Song der Wale und ich weiß noch, dass ich es zum ersten Mal kurz nach meinem letzten USA-Urlaub gelesen habe und an mein eigenes Erlebnis mit Buckelwalen denken mußte. Ein Foto davon gibt es übrigens auch ganz unten auf  ‚World in my Eyes‘.
  • „Rosemary’s Baby“ von Ira Levin. Sowohl das Buch als auch der Film sind ja nun schon Klassiker und dennoch bisher irgendwie an mir vorbei gegangen. Und da ich ja Horrorstories mag und zur Zeit meistens eher was Lustiges lese, konnte ich gleich super zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Hat mir gut gefallen das Buch, schöner Stil, spannende Story, absolut empfehlenswert.
  • „About a Boy“ von Nick Hornby. In diesem Fall kenne ich natürlich den Film mit Hugh Grant. Von Nick Hornby habe ich vor ner Weile mal „High Fidelity“ und „A long way down“ gelesen und fand sie soweit ganz ok. Nun also noch ein Buch von ihm und ich glaube, mein bisheriger Favorit. Ich fand das Buch auch ein wenig besser als den Film, die Handlung ist etwas anders und man hat ein etwas besseres Gefühl für die beiden Jungs, Will und Marcus. Witzig und schön. Zwei sind nicht genug.
  • „Three Men in a Boat“ und „Three Men on the Bummel“ von Jerome K. Jerome, beide schon vor mehr als 100 Jahren veröffentlicht und ein Tip von meinem neuen, englischen Chef. Es geht um 3 Männer (und einen Hund), die beschließen, dass sie eine kleine Auszeit brauchen. Im ersten Buch sind alle noch unverheiratet und machen einen Bootstour auf englischen Flüssen. Das zweite Buch spielt ein paar Jahre später, zwei von ihnen sind inzwischen verheiratet, und dieses Mal machen sie eine Fahrradtour durch Deutschland. Mit dem Trip durch Deutschland bin ich noch nicht ganz fertig, aber kann schon sagen, dass beide Bücher wirklich sehr unterhaltsam sind und lustigerweise ist der Erzählstil dem meinigen nicht so ganz unähnlich, also ein wenig sprunghaft manchmal und abschweifend.
  • „Cyanide & Happiness“ und „Ice Cream & Sadness“ von Kris, Rob, Matt & Dave. Ok, das sind vielleicht keine ‚richtigen‘ Bücher, sondern Comics und ich hab vermutlich nur so 30 Minuten zum Durchblättern gebraucht, aber es war lustig und z.T. auch ein bißchen inspirierend, wobei mir der Zeichenstil von Kris am besten gefällt. Sehr schwarzer Humor, vermutlich nicht jedermanns Sache, aber was kümmert’s mich?

Heute habe ich leider kein Foto für euch, bin zu faul. Und ich habe auch noch absolut keinen Schimmer, was ich als nächstes lesen werde. Muß morgen unbedingt mal das Angebot meines Book-Dealers checken. Obwohl, als Re-Read nehme ich einfach noch ein weiteres Buch vom Chris und entscheide mich einfach mal ganz spontan für „Island of the Sequined Love Nun“. Oh, freu mich schon auf Roberto, the Fruitbat.

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