Between the numbers, illuminated

Es ist schon verrückt, wie schnell die Zeit manchmal vergeht und wieviele kleine und große Dinge sich in ihrem Verlauf so ansammeln. Ich war wieder ein bißchen unterwegs in der näheren Welt, habe alte Freunde getroffen und neue gefunden, überall auf der Welt, einige ganz nah, andere ganz fern und doch ist es oft ganz vertraut, ganz einfach und schön; habe viele neue Eindrücke gewonnen, Erinnerungen aufgefrischt, Augenblicke genossen und Momente in Bildern festzuhalten versucht, so gut es nur ging. So viele Dinge warten schon darauf, geteilt zu werden und nie scheint genug Zeit dafür zu sein, nicht jetzt und nicht heute, aber bald, oder auch nur irgendwann. Heute möchte ich eigentlich auch nur einen kleinen Moment innehalten, zurückblicken und mit ein paar Zahlen jonglieren. Meinen kleinen, bunten Blog gibt es jetzt seit knapp 9 Monaten und bis zum heutigen Tage habe ich insgesamt 9 Seiten kreiert, von denen zur Zeit nicht mehr alle zu sehen sind, sowie 99 Artikel geschrieben, die in 9 Kategorien einsortiert sind. Das bedeutet, dieser Post hier ist der 100. und welches Datum könnte dafür passender sein, als der 10.10.? Aber es geht noch weiter, denn am Wochenende konnte ich außerdem den 200. Kommentar auf meinem Blog finden, was mich natürlich auch sehr gefreut hat – ist ja schon schön, wenn hier auch mal jemand vorbeischaut zum lesen oder gucken, nicht wahr? Also, wie gesagt, Kommentar Nr. 200 kam am Wochenende hereingeschneit bzw. wurde von Fotoblogger Daniel hinterlassen. Und ich bin noch immer ein wenig unschlüssig, was er denn nun von mir zur Belohnung bekommt, wir kennen uns nämlich noch nicht so gut. Vielleicht, für den Anfang, die Veröffentlichung der noch ausstehenden Hamburgbilder und später, falls ich mal wieder länger in Hamburg bin als nur zum Umsteigen am Bahnhof, könnte ich ja möglicherweise einen Kaffee oder ein paar Kekse in seine Richtung schicken. So richtig habe ich mir auch keine Gedanken gemacht bisher, die Kommentare sammelten sich nur auf einmal schlagartig, als hätten sie sich abgesprochen und eigentlich, ja eigentlich hätte ich auch eher damit gerechnet, dass die liebe Paleica den Zähler rundmacht, es war allerdings auch sehr, sehr knapp und immerhin hat sie inzwischen schon goldene Kommentarhochzeit bei mir feiern können. Ich denke, dafür gibt es auch mindestens ein Stück Kuchen oder vielleicht ein Wiener Schnitzel, sollte ich mal in der Gegend sein. Also, wenn ich so darüber nachdenke, wären vielleicht auch ein paar Blumen angebracht, schließlich war es ihr ‚Gesetz der Serie‘-Projekt, dass mich vor ein paar Monaten wieder zum Fotografieren verführt hat, es ist manchmal schon wie eine Art Virus, macht aber auch solchen Spaß. Ja, und weil es jetzt auch schon spät ist und ich so gar keine Lust mehr zum bloggen habe, gibt es zum Schluss nur noch ein Foto, dass ich vorhin noch schnell extra für diesen Post geknipst habe, ob es nun zum Thema paßt oder nicht.

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3 Replies to “Between the numbers, illuminated”

  1. liebe ola, es ehrt mich, dass dich mein projekt inspiriert hat, da deine fotos zu denen gehören die ich immer wieder sehr sehr gerne anschau. und wenn du mal in der gegend bist gehen wir zuerst ein wiener schnitzel essen und dann in ein ‚richtiges‘ wiener kaffeehaus (:

    1. Freu! Du weißt ja, ein Besuch in Wien steht definitiv auf meiner Liste, mal sehn, wann es klappt. Kaffeehaus klingt sehr gut, da ist die Atmosphäre so schön. Und es gibt Kuchen 🙂

      1. ja das gibts (: und ist ein absolutes muss bei einem wien-besuch (((:

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