The life of Paule

Als vor einigen Wochen das 52 Rabbits-Projekt zu Ende ging und sich der kleine Paule damit verabschiedete, gab es ein paar mehr oder weniger große Klagen darüber in meinem Freundeskreis und so habe ich versprochen, zumindest ab und zu mal ein paar Einblicke in sein Leben im Ruhestand zu gewähren. Heute ist es also so weit und es gibt einen kleinen Überblick darüber, was Paule so in den vergangenen zwei Monaten getrieben hat, auch wenn es eigentlich gar nicht so viel war, schließlich sollte er sich ja auch erstmal eine Weile von den Abenteuern im vergangenen Jahr erholen. Das Jahr 2012 ging ja noch sehr ereignisreich zu Ende, Paule durfte sich in der Staalblock-Werkstatt so richtig schön austoben und machte mir damit die Auswahl meiner Uhr gar nicht so einfach. Während der Feiertage durfte er mich außerdem auf den Weihnachtsmarkt und mich zu einem Treffen in einem meiner Lieblingsstudentencafès begleiten, wo es ihm sehr gut gefallen hat. Anläßlich des Jahreswechsels hat er wie so manch anderer darüber nachgedacht, was er im neuen Jahr gerne ändern möchte und weil er ja eigentlich keine Laster hat, ist es wohl eher so etwas wie ein Wunschzettel geworden. Die ersten Wochen des Jahres hat er dann mehr oder weniger verschlafen, offenbar hat ihn das Projekt doch mehr angestrengt als ich dachte und die andauernde Dunkelheit des Winters macht sowohl kleine wie auch große Hasen müde. Pünktlich zum Karneval wurde der Winterschlaf kurz unterbrochen und ein bißchen an den Neujahrsvorsätzen gearbeitet, mit zwei Mädels, die ich ihm neulich mal aus dem Saturnmarkt mitgebracht habe und die er schon seit ein paar Tage in der Obstschale beschnuppern durfte. Nach dem Trubel der letzten Tage ist er wieder ganz schön müde und hat sich erstmal wieder verkrochen. Bis zum Frühling.

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6 Replies to “The life of Paule”

  1. au ja, da ist der paule ja wieder! also seine zwei freundinnen sind ja der hammer! besonders die dame mit dem gelben regenschirm!! *_*

    1. Ich hab’s Dir ja versprochen 🙂 Die beiden Mädels waren eine Überraschung für den Kleinen. Ich hab die Packungen einfach so mitgenommen, ohne zu wissen, was drin ist und schwups hatte er ne Sambatänzerin und eine kleine Geisha an seiner Seite.

      1. wirklich? ich kenn ja diese hasen gar nicht. ist das wie überraschungseier, oder wie kann man da welche kaufen, von denen man nicht weiß, welche es eigentlich sind? ohje – aus meiner formulierung spricht die grippe – entschuldige /:

        1. Oh, Du bist immernoch krank, das tut mir leid. Ich hoffe, es geht Dir bald wieder gut.

          Ich kannte die Hasen auch nicht bis ich mal bei Saturn war um einen neuen Fön zu kaufen. Da lagen die Tüten in den Fächern neben der Kasse, zum Sonderpreis von 1 Euro und ich hab einfach zwei eingesteckt. Dachte, vielleicht könnten sie Paule’s Nachfolger werden, aber ganz so toll fand ich sie dann doch nicht. So ein hübsches Exemplar wie Paule kostet ja auch nur so7-8 Euro, vielleicht hol ich mir davon noch einen. Oder so einen Riesenhasen-dummie zum selber gestalten 🙂

  2. Ich freue mich sehr, Paule wiederzusehen, Könnte der Schirm seiner Freundin nicht auch ein Parasol aus Asien sein ? 😉

    1. Das freut mich natürlich auch sehr. Und ja, ich denke, es ist ganz bestimmt so ein asiatisches Sonnenschirmchen, schließlich ist die Dame eine Geisha 🙂

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