Rough and fluff

Ein kleines Lebenszeichen von mir aus dem Urlaub in der Heimat. Leider waren die letzten zwei Tage auch wieder mehr oder weniger mit Arbeit gefüllt, weil einige Erledigungen mehr Zeit beansprucht haben als gedacht und die Technik mir auch nicht immer ganz hold war. Es ist manchmal doch eher ein Nachteil, wenn man dank des Internets von überall aus arbeiten kann, andererseits denke ich mir aber auch, dass ich ohne diese Möglichkeit garnicht erst so lange hätte wegfahren können. Außerdem tröste ich mich etwas damit, dass der Sommer in den letzten Tagen ein kleines Verschnaufspäuschen eingelegt hat und ich für diese Zeit ohnehin geplant hatte, vorwiegend nach Einbruch der Dunkelheit zu fotografieren, nämlich im Zusammenhang mit dem Maximum der Perseiden, das in der Nacht von Montag auf Dienstag erreicht wurde. Da ich mir momentan nicht ganz sicher bin, ob ich eventuell eins der Bilder von diesen nächtlichen Abenteuern für das 52 Weeks Projekt verwenden möchte und auch noch ein bißchen Bildbearbeitung vor mir habe, müßt ihr euch diesbezüglich aber noch etwas gedulden.

Alternativ gibt es heute eine kleine Bilderserie von gestern Abend. Beim Schlendern durch den Garten entdeckt man ja durchaus immer wieder etwas, das sich für ein Foto verwenden läßt, zum Beispiel eine kleine Feder im Gras. Ursprünglich fiel sie mir ins Auge, weil sich in ihrer Wölbung ein paar winzige Wassertropfen gesammelt hatten, auf der Suche nach einem geeigneten, hundesicheren Untergrund für das Foto kam mir jedoch ein andere Idee und so entstanden die folgenden Kombinationen aus flauschigen, vom Wind durchgestrubbelten Federn und altem, verwitterten Holz. Und jetzt gehe ich gleich noch einmal in den Garten, auf Sternschnuppenjagd.

Rough and Fluff

Teile diesen Beitrag:

2 Replies to “Rough and fluff”

Wenn Du auch etwas dazu sagen möchtest...