Little dragon tongues

Jetzt mußte ich eben tatsächlich einen Moment lang überlegen, was ich eigentlich als letztes hier gepostet habe, dabei ist es gerade mal einen Tag her. Trotzdem wollte ich heute Abend gerne wieder etwas schreiben, vielleicht ganz gemütlich, weil ich relativ früh zu Hause war und auch nur ein paar kurze Zeilen, weil ich gestern schon ein paar Bilder rausgesucht habe, die ich euch noch zeigen wollte. So als kleines Leckerli zwischendurch. Entstanden sind sie bereits vor über einem Monat bei meinen Eltern zuhause, als ich auf der eiligen Suche nach etwas blumigen für eine Makroaufnahme den Orchideen auf dem Fensterbrett mal ganz, ganz nah auf die Blütenpelle gerückt bin. Dabei herausgekommen sind die ersten beiden Bilder. Gestern Abend habe ich das Ganze noch einmal hier daheim auf dem Balkon mit meinen eigenen Exemplaren wiederholt und dachte mir, ich mach einfach mal ein Triplett voll. Die Makrowelt fasziniert mich doch immer wieder aufs neue und in vielen Momenten würde ich gerne noch viel näher ran, um noch mehr winzig kleine Details zu entdecken. Vielleicht spricht da auch ein bißchen der Chemiker bzw. Naturwissenschaftler in mir, denn insgeheim würde ich wohl am liebsten ein paar Elektronen beim Herumschwirren auf ihren Kreisbahnen um den Atomkern beobachten. Und staunen, einfach nur staunen.

Little Dragon Tongues

Teile diesen Beitrag:

4 Replies to “Little dragon tongues”

  1. Ich mag sehen, die kleinen Details zu 🙂 Die Bilder sind sehr schön 🙂

    1. Das freut mich sehr, vielen Dank.

      Happy to hear that. Thank you so much Helen 🙂

  2. Die Welt, die im kleinen verborgen liegt,
    kann nur der erforschen,
    der sich auf die Reise macht
    und hinsieht

    1. Da hast Du recht, Heiko. Es ist eine lebenslange Reise voller Abenteuer und Begegnungen 🙂

Wenn Du auch etwas dazu sagen möchtest...