We are ghosts

Sometimes I’m standing right beside me and don’t remember how that happened again. It could be the lingering memories of times long passed by. Or just the dreams of yet another sleepless night. I’m nothing but a fleeting shadow, neither here nor there nor anywhere. Walking the streets without leaving a trace. Almost invisible, hidden in plain sight.

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6 Replies to “We are ghosts”

  1. hmmm… 🙁 das ist sehr düster…

    1. Die Bidler sind noch aus dem Sommer, die Gedanken aus dem Herbst. Ich war in den letzten Tagen so viel unterwegs und total müde, da hatte ich einfach keine Zeit, einen neuen Text zu schreiben. Und keine Sorge, es wird bestimmt bald wieder bunt.

      1. ich drücke dir die daumen. macht auch nix, wenns düster ist ists düster und wofür hat man blogs, wo man dem auch mal freien lauf lassen kann?

  2. aber ich glaube, dass wir alle spuren hinterlassen. in den menschen, die wir mögen. und die uns mögen.

    1. Ja, ich auch. Aber manche Spuren verblassen mit der Zeit. Man denkt irgendwann nicht mehr ganz so oft an menschen, die schon lange nicht mehr da sind, zumindest geht es mir so. Und an manchen Tagen kommen die Erinnerungen ganz plötzlich zurück, ich hatte ein paar solcher Momente in der letzten Woche, vielleicht auch deshalb jetzt diese Bilder.

      1. ja das kenne ich. manchmal ist es auch notwendig, dass diese erinnerungen verblassen, sonst könnte man nie in die zukunft schauen.

        trotzdem sind sie da und man hat diese menschen geprägt. sie tragen uns irgendwo in ihrem herzen.

        letztens habe ich etwas gelesen „jemanden ans herz wachsen lassen ist wie tätowieren, nur innen.“ klingt vielleicht irgendwie teeniemäßig, aber ich glaube, dass das immer bleibt, auch wenn man im aktiven gedankenstrom nicht soviel davon mitbekommt.

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