Two of a kind

Es gibt Zeiten, da bin ich wirklich sehr froh darüber, dass ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe nicht immer nur Bilderserien zu veröffentlichen, sondern auch einfach mal einzelne Bilder, ganz ohne bestimmtes Thema oder laufendes Projekt. Das ist manchmal gar nicht so leicht, weil ich schon fast automatisch nach möglichen Partnern suche und so manche Bilder in dem ganzen Trubel durchaus mal in Vergessenheit geraten. Daher ist es für mich immer wieder schön, wenn ich mich zwischen all dem Editieren, Aufräumen und Sortieren an ein paar Einzelgänger erinnere, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind, obwohl oder vielleicht auch gerade weil sie nicht so recht zu den anderen um sie herum entstandenen Aufnahmen zu passen scheinen. Nur weil etwas anders ist und möglicherweise ein klein wenig aus der Reihe fällt, muss man es ja nicht gleich verstecken. Und im Grunde sind es wohl auch gerade diese Randgestalten und Außenseiter, die mir oft am deutlichsten in Erinnerung bleiben.

Two of a kind

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7 Replies to “Two of a kind”

  1. das war ein schöner plan von dir. farben und bokeh sind ganz wunderbar!

    1. Ja, nicht wahr? Was Bokeh angeht, sorgt das Lensbaby ja immer für schöne Ergebnisse bzw. Überraschungen. Nur der Rest ist manchmal etwas knifflig 🙂

      1. das glaub ich gern! ich hab ja das freelensing immer noch nicht ausprobiert -.- habe außer in amerika seit deinem besuch nicht fotografiert und dort einfach nicht die zeit dazu gehabt. hmhm. aber mit einem lensbaby liebäugle ich auch ein bisschen. ich hätte schonwas gefunden gehabt, was mir gefallen hätte, weiß jetzt aber doch nicht mehr was. ich werde es noch auf mich wirken lassen und dann vielleicht einen brief ans christkind schreiben 😀

  2. Oh ja, ein wunderbares Bild! lg Marlies

    1. Dankeschön Marlies 🙂

    1. Thank you. I’m so happy that you like it, it’s probably one of my favourite pictures taken this summer.

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