What lurks in the dark

Kennt ihr eigentlich das Gefühl, wenn einem wochenlang die gleichen Gedanken im Kopf herum spuken und dabei ständig die Erzählstränge einer Geschichte zu formen beginnen, immer dann, wenn man gerade irgendwie durch das Leben rauscht und sie nicht einfach mal schnell aufschreiben kann? Und obwohl man die ganze Zeit denkt, dass man ihnen nun wirklich endlich ein mal den nötigen Raum geben und sie auf das virtuelle Papier entlassen sollte, kann man sich doch einfach nicht dazu durchringen oder wird gar mit einem permanent blinkenden schwarzen Strich bestraft, der einem zeigt, dass dort auf dem blanken weiß noch immer kein einziger Buchstabe steht. Wenn ich das alles ganz klassisch mit Stift und Papier niederschreiben müsste, würdet ihr vermutlich nie etwas von mir lesen oder euch erst durch einen riesigen Berg zerknüllter Papierknäuel wühlen müssen, um vielleicht irgendwann aus den Bruchstücken meiner Gedanken etwas sinnvolles zusammensetzen zu können. Stattdessen sitze ich hier vor dem Computer und versuche mich zu erinnern, an all das bereits Gedachte und auch das noch nicht ganz an die Oberfläche durchgedrungene, um daraus vielleicht eine Geschichte zu spinnen.

Als ich dann vor 2 Wochen auf einem kurzen Spaziergang dieses Motiv entdeckte, dachte ich dabei als erstes an die riesige Spinne Shelob aus ‚Lord of the Rings‘ und überlegte, ob ich daraus vielleicht einen Titel machen und was ich, sollte ich es tatsächlich hier veröffentlichen, wohl noch dazu schreiben könnte. Obwohl ich die Bücher in den vergangenen 13 Jahren mehrmals gelesen habe, bin ich nicht so vertraut mit all den Hintergründen der von Tolkien geschaffenen Welt und musste daher ein wenig recherchieren. Dabei las ich etwas über die Mutter Shelob’s, Ungoliant, die das Licht gehasst hat und sich gleichzeitig nach ihm verzehrte. Von ihrer Höhle aus hat sie all das Licht verschlungen, das sie finden konnte und daraus dunkle Fäden aus Finsternis gesponnen, mit denen sie sich umgeben hat. Es ist genau diese Dunkelheit und die manchmal verzweifelte Suche nach Licht, an die ich in letzter Zeit wieder sehr oft denken muss.

What lurks in the dark

In den vergangenen Wochen sind mir im großen, blau-weißen Netzwerk ein paar Dinge begegnet, dich mich an meine dunkelste Zeit erinnert haben und viele Erlebnisse, Gedanken und Emotionen zurückgebracht haben, die ich nach nunmehr 13 Jahren zum Teil schon längst vergessen zu haben glaubte. Vielleicht war es nur Zufall, dass diese Dinge zu genau der gleichen Zeit des Jahres passierten, teilweise auf den Tag genau. Es war ganz sicher nur Zufall, dass eine entfernte Freundin aus genau dem gleichen Grund und an genau demselben Tag ihren Job aufgibt, an dem ich damals im Büro meines Professors sass, um ihm mitzuteilen, dass ich mein Studium für ein paar Monate unterbrechen muss, weil ich so einfach nicht mehr weitermachen konnte und es auch nicht wollte. Es war der 11. September 2001, der Tag, an dem sich für so viele Menschen die Welt veränderte. Ähnlich wie bei meiner Freundin heute hat es damals kaum jemand verstanden, wie man einfach so ein paar Monate scheinbar nichts tun und sich aus der ’normalen‘ Welt ausklinken kann. Anders als bei ihr hat es jedoch damals auch kaum jemand gewusst und viele meiner Freunde haben wohl auch heute keine oder nur eine vage Ahnung davon, was in dieser Zeit eigentlich mit mir passiert ist. Es gibt eben Dinge, über die spricht man nicht, damals wie auch heute, und wie soll man auch, wenn alle anderen immer nur die tollsten Erlebnisse teilen, als wäre das ganze Leben eine endlos lange Party, auf der man offenbar der einzige Gast ist, der alles einfach nur zu ernst nimmt und den anderen damit nur den Spass verdirbt. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von euch an die Szenen im Film ‚Melancholia‘, in denen der schwer depressiven Justine deutlich gesagt wird, sie solle sich doch gefälligst zusammen reißen, sich nicht so anstellen; so etwas passiert leider nicht nur im Kino.

Während ich nun mitverfolgte, wie meine Freundin versuchte, ein wenig von ihrer aktuellen Situation mit anderen zu teilen, mit all den guten und auch schlechten Momenten, fand ich in meinem Newsfeed plötzlich einen Beitrag über Andrew Solomon und nach einer Weile fiel mir plötzlich ein, woher ich ihn kannte. Ich lief sofort zu meinem Bücherschrank und fand schließlich sein Buch ‚The Noonday Demon: An Atlas of Depression‘, das ich im Herbst vor 13 Jahren gelesen habe, auch wenn es Menschen gab, die mir damals davon abgeraten hatten. Als ich nun kürzlich das Video seines TED-Talk’s ‚Depression: The secret we share‘ sah, erinnerte ich mich daran, wie sehr es mich damals berührt hat, von seinen Erfahrungen mit dieser Krankheit zu lesen und wie viel es mir bedeutet hat zu wissen, dass er es geschafft hat, einen Weg aus der Dunkelheit zu finden. Ich wusste, dass es nicht leicht werden wird, doch zum Glück habe ich in der schwersten Zeiten Menschen gefunden, die mir dabei geholfen und mich auf dem Weg zurück ins Licht nicht nur begleitet, sondern auch sehr stark unterstützt haben. Gleichzeitig habe ich mich auch gefragt, ob sich der Umgang mit dieser Krankheit inzwischen wohl geändert hat, ob es heutzutage vielleicht leichter ist, sie zu erkennen und welche Rolle dabei wohl das Internet mit all seinen Ressourcen spielt. In einer Zeit, in der man nahe zu ständig auf irgendwelche ernsten Krankheiten aufmerksam gemacht wird, sei es in Form von pinken Bildern gegen Brustkrebs im Oktober, wachsenden Schnurrbärten gegen Männerkrankheiten im November, endlosen Videos von Eiswasserduschen gegen ALS im Sommer oder, aktuell, Selfies nach dem Aufwachen gegen die Situation in Syrien, würde man eigentlich erwarten, dass vielleicht endlich Schluss ist mit der Heimlichtuerei. Die überraschten Reaktionen auf den Selbstmord von Robin Williams und das  Bekanntwerden seiner langjährigen depressiven Erkrankung erzählen jedoch eine andere Geschichte. Selbst 2 Monate nach seinem Tod stehen noch immer viele Fragen im Raum, weil es ganz vielen Menschen schwer fällt zu verstehen wie jemand, der uns immer wieder zum lachen brachte und anderen anderen so viel von sich gegeben hat, in aller Heimlichkeit so sehr leiden konnte und auch wieso jemand, der doch scheinbar alles hatte im Leben, nur so traurig sein konnte und mit so vielen Dämonen zu kämpfen hatte, ohne dass man es gemerkt hat.

Vor ein paar Tagen bemerkte ich am Hauptbahnhof ein paar Plakate auf denen Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, erklärt: ‚Depression ist eine Krankheit ohne Lobby. Tun wir was dagegen.‘ Ich weiß nicht, was genau man da machen soll oder wie man das ändern kann, vielleicht hilf es zumindest ein wenig, wenn man einfach damit aufhört, es tot zu schweigen oder gar ganz bewusst zu verheimlichen. Als ich vorhin angefangen habe, diesen Beitrag zu schreiben, war es eigentlich auch gar nicht meine Absicht, so weit in dieses komplexe und für mich eben auch sehr persönliche Thema abzurutschen. Damit ich nun aber endlich zum Ende komme, noch ein paar Worte von Andrew Solomon: „The opposite of depression is not happiness, but vitality, and these days, my life is vital, even on the days when I’m sad.“ Genau das versuche ich, auch wenn es manchmal nicht leicht ist und meine Lebensumstände ganz anders als seine sind. So spinne ich aus Worten und Bildern unaufhaltsam winzig kleine Fäden aus Licht, die mir dabei helfen, die Dunkelheit fern zu halten. Für  ein paar Augenblicke und vielleicht auch für immer.

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10 Replies to “What lurks in the dark”

  1. das bild hat mich gestern schon neugierig gemacht, aber da ich ja die tage noch zahnbedingt im krankenstand weile wollte ich es mir für heute aufheben. es hat auch mich gleich an der herr der ringe erinnert, wie all diese dicht versponnenen klebefäden, die mir begegnen. allerdings bin ich grade verwirrt – ich kenne sie eigentlich nur als kankra – shelob hab ich noch nie gehört (wo habe ich denn da wieder schlampig gelesen?)
    von ungolianth habe ich ein ganz eigenartiges bild in meinem kopf. im silmarillion erzählt tolkien, wie ungolianth mit morgoth durch mittelerde wandelt. und mich als schweren arachnophobiker hat es trotzdem sehr amüsiert mir vorzustellen, wie eine sarumansilhouettenartige gestalt mit zipfelmütze und zauberstab neben einer mannsgroßen spinne in den sonnenuntergang spaziert. naja, das nur so nebenbei 🙂

    was den rest angeht… depressionen sind glaube ich genauso schwierig für andere menschen fassbar wie andere krankheiten aus dem psychischen milieu, aber die meisten glauben, hier mitreden zu können – weil es jedem schonmal „schlecht ging“ (was natürlich Unsinn ist). was menschen nicht „greifen“ können, was sie nicht schwarz auf weiß anhand eines messbaren wertes (insulin, blutdruck, etc.) definieren können, das ist für viele halt auch heute noch irgendwo humbug. zudem kommt, dass auch viele menschen, die gar nicht wirklich von der krankheit betroffen sind, sich auf dem beliebten begriff der „depressiven verstimmung“ ausruhen und dadurch auch für den außenstehenden schwer differenziert werden kann, ob das grade mal eine laune ist oder wirklich ein langfristiges problem. und dann kommt dazu, dass dem großteil der menschen (teilzeitmisanthrop, you know) leider die fähigkeit zur echten empathie fehlt – nämlich zum sich hineinversetzen in dinge, die ihnen selbst noch NICHT passiert sind. anderen glauben zu schenken wenn sie von ihrer problematik sprechen, ohne dass sie es schon selbst gefühlt haben. gleichzeitig hatte aber wohl jeder in seinem leben (der nicht von depressionen betroffen ist) so eine art depressive verstimmung und glaubt daher, mitreden zu können.
    ich denke es ist der mix aus diesen (und vielleicht noch vielen anderen) faktoren, der gerade die depression zu so einer heiklen sache macht (was das verständnis betrifft, auf das der betroffene stößt).

    vermutlich ließe sich noch ewig weiterschreiben, da ich dich aber nicht gleich mit wortflut erschlagen will, belasse ich es bei diesen worten und sage dir sicherheitshalber: wir kennen uns nicht gut, aber ich habe gern ein offenes ohr (in form von auge 😉 ) wenn du das bedürfnis hast, darüber zu reden…

    1. Ja, ich habe mich schon gedacht, dass ich mit Tolkien garantiert richtig liege und Du Dich vermutlich viel besser mit den Hintergründen auskennst. Vom Silmarillion hatte ich bis vor kurzem noch gar nichts gehört, obwohl ich es bei meinem Bruder als Hörbuch herumliegen gesehen habe. Shelob ist übrigens der englische Name von Kankra (du weißt, ja, ich lese meist im Original), eigentlich sollte der Post nämlich ‚Shelob’s Lair‘ heißen, habe mich dann aber doch noch umentschieden.

      Depressionen sind halt ein schwieriges Thema, denn obwohl viele davon betroffen sind, wird eben immernoch kaum darüber gesprochen und es ist ja eben auch nicht so einfach. Ich selbst kann darüber meist nur reden, wenn ich etwas Abstand dazu habe, sei es nun emotional oder eben durch einen kleinen Umweg über das geschriebene Wort in der virtuellen Welt. Und selbst da gibt es Grenzen. Freunde und Familie können das in der Situation oft schlecht begreifen und es hat bei mir sehr lange gedauert, bis ich mich überwunden habe und professionelle Hilfe annehmen konnte. Die meisten Therapeuten haben das Gleiche nicht selbst erlebt, bringen aber den nötigen Abstand und ausreichend Stabilität mit, um mit der Situation richtig umgehen zu können. Auch das war etwas, an das ich früher nicht gedacht habe. Hinzu kommt, dass eine Depression für jeden anders ist, so dass es selbst unter Betroffenen manchmal schwierig ist, das Leiden des anderen zu verstehen. In meinem Freundes- bzw. Bekanntenkreis gab es in den letzten Jahren mehrere Fälle, mit einigen habe ich nur kurz darüber gesprochen, mit anderen wochen- oder monatelang. Man steckt halt nie im anderen drin, ganz egal, was man selbst erlebt hat, aber oft hilft es schon, wenn man einfach nur sagt: Es ist ok, traurig zu sein.

      Danke für’s lesen und ein offenes Auge 🙂

      1. ich muss leider sagen, dass ich mittlerweile schon fast alles wieder vergessen habe, was ich richtig schade finde, wo ich doch unnützes wissen so mag 😉 aaaha, das ist aber interessant. wie man von shelob auf kankra kommt?
        ich würde der herr der ringe ja auch gern auf englisch lesen, aber ich muss sagen, ich befürchte, dass mein englisch dafür nicht gut genug ist, um ähnlich in die geschichte einzutauchen.
        was mir besonders gefällt ist, dass tolkien bei der deutschen übersetzung der namen mitgewirkt und sie „abgesegnet“ hat. die übersetzung der klassischen grünen büchern wird ja total verrissen, also wäre ich gleichermaßen auf die „originalübersetzung“ (ein oxymoron ^.^) gespannt. bisher habe ich mir aber noch nicht die zeit genommen, dieses vorhaben umzusetzen…

        ich denke halt, dass die schwierigkeit im darüber sprechen auch in dem problem selbst liegt. aber wenn man bereit ist zu erkennen, dass dies ein problem ist, das sich nicht einfach mit sich selbst lösen lässt, sind die möglichkeiten größer geworden, eines tages relativ gut damit leben zu können. und wenn man die bereitschaft hat, hilfe anzunehmen, dann ist man schon viele große schritte in eine gute richtung gegangen. ganz schlimm nehme ich es bei menschen wahr, die offensichtlich darunter leiden, aber nicht willens oder in der lage sind, sich das überhaupt einmal selbst einzugestehen.

        1. Also ich kann ja immer nur empfehlen, die Originale zu lesen. Gerade wenn man die Geschichte schon kennt (und mag), ist es ja auch gleich viel leichter und man bekommt so mit der Zeit ein viel besseres Gefühl für die Sprache. Ich habe Herr der Ringe zuerst auch auf deutsch gelesen, zufälligerweise genau vor 13 Jahren, weil ich Andrew Solomon ja damals nicht lesen sollte/durfte. Auf Englisch dann glaube ich zum ersten Mal vor knapp 8 Jahren, als ich nach Düsseldorf gezogen bin und die ersten Wochen in einer WG gewohnt habe. Mit der Übersetzung von Namen ist das ja oft so eine Sache, bei Terry Pratchett kommen da oft besondern komische Sachen heraus 🙂

          Und ja, die Möglichkeiten sind heute durchaus anders, ob nun professioneller oder eben auch alternativer Art. Wer weiss, was für mich anders gelaufen wäre, hätte ich z.B. damals schon das bloggen für mich entdeckt. Manchmal ist halt auch einfach noch nicht der richtige Zeitpunk, um etwas zu ändern, ob man es will oder nicht. Und manchmal hilft auch ein kleiner Schubs von außen, in welcher Form auch immer.

      2. ja da gebe ich dir absolut recht. ich bin da mittlerweile etwas schleißig geworden und lese das buch meistens so, wie es mir in die hände fällt. herr der ringe habe ich ja geliehen bekommen von einem damaligen freund und dachte gar nicht daran, dass es eines tages für mich einmal so etwas besonderes sein könnte. ich hab auch 3 anläufe gestartet und 2 jahre gebraucht, bis ich sie wirklich gelesen habe. aber eines tages werde ich sie auf jeden fall noch einmal lesen und auf englisch, ich habe das gefühl, dass das diesem wunderbaren werk geschuldet ist 🙂

        das stimmt natürlich. man kann in dem moment und in der situation eh immer nur das tun, was sich eben in dem moment und in der situation anbietet. und hoffen, dass es sich danach als das richtige herausstellt.

  2. Interesting thoughts. How can we keep the darkness at bay? The quote by Harald Schmidt is almost depressing by itself. Which you all the best. 🙂

    1. Thank you Otto. I don’t not if there is a short answer to that question. I think we can keep the darkness at bay if we surround us with beauty and light. I found that it is important to remember even the smallest things in which we find pleasure as those will guide us back and help to find the way back into the light. During good times, we can them try to find more of these things which be be like a safety net bad days. I started to write this blog after I had just recovered from another, let’s say medium sized episode, and made the decision that I will focus in the good things that happen in my life. If there weren’t any, then I would have to go out and find them so that I can move forward somehow rather than stand still doing nothing. Even on sad days I would at least try to write stories, take pictures and, by doing that, reach out to the world in a way that worked for me. It’s not always working as I tend to fall back into old behaviour when I feel the shadows that are lingering so I need to use a simple trick sometimes: I would write a blog post in which I mentioned the things that I would like and/or plan to do, during the year or only in the next couple of weeks. So, for example, early this year, I said that want to write a post at least 2 or 3 times a week, no matter how I feel. And even on days when I don’t really want to do anything but dropping down on my sofa after work, this thought will bump around in my head until I go out to take pictures again and sit down to write something. Maybe the short answer simply is: Make art.

  3. An interesting photo with interesting words (difficult for me to read, my German is too primitive for such a topic). I have no experience about depression and I would not like to make a wrong comment but I’m impressed by the Solomon words about a vital life, even in the dark days.
    robert

    1. Thanks a lot for your words Robert. I can imagine that it might be a bit difficult to understand, especially as I got carried away a bit which only made the whole post longer than originally intended. If you want to read a little bit more about this subject, I can really recommend the TED talk given by Andrew Solomon. There even is an Italian Transcript version available here: http://www.ted.com/talks/andrew_solomon_depression_the_secret_we_share/transcript?language=it
      The quote I used can be found in the very last paragraph which is a very appropriate closure of the whole talk.

      1. Thanks, I’ll look for the Solomon talk
        robert

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