Dabbling with the abstract

Der erste Monat des neuen Jahres ist nun schon fast vorbei und ich hatte noch immer nicht wirklich die Zeit, ein paar neue Eindrücke zu sammeln, da ich beruflich gerade noch ein bisschen sehr eingespannt bin und die Zeit daheim einfach nur faul auf dem Sofa verbringe. Gestern hat es hier in Düsseldorf ein paar Stunden lang geschneit und gegen Mittag fielen so richtig dicke Flocken vom Himmel, da habe ich mir gedacht, ich packe einfach mal die kleine Fuji ein, um auf dem Weg ins Fitnessstudio noch kurz auf Motivjagd zu gehen. Wirklich bei der Sache war ich jedoch nicht und aufgrund der doch recht warmen Temperaturen fing der frisch gefallene Schnee auch schon bald an, sich in unansehnlichen, feuchten Matsch zu verwandeln und so löste sich das Winterwunderland gewissermassen vor meinen Augen in Nichts auf. Als ich vorhin so am Computer sass und die recht magere Auswahl an monochromen Bildern zu betrachten, war das schon ein bisschen deprimierend, denn eigentlich hätte ich viel lieber mal wieder etwas buntes gezeigt. Also habe ich mich im Archiv auf die Suche gemacht und mit alten, abstrakten Aufnahmen herum gespielt. Normalerweise neige ich ja eher zu den warmen Farben und bevorzuge dabei vor allem Rottöne, aber dieses Mal ist es nach einigem hin und her dann doch mal etwas kühleres geworden. Passt auch irgendwie besser zur Jahreszeit.

Dabbling with the abstract

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6 Replies to “Dabbling with the abstract”

  1. Blick aus dem Zug auf vorbeihuschende nahe Sträucher und Bäume?

    1. Ja, genau das. Von meiner letzten Reise nach Berlin.

  2. hat irgendwie aber trotzdem was sommerliches und hoffnungsvolles. schön!!

    1. Stimmt, jetzt wo Du es sagst, erinnern mich die Blautöne schon ein wenig ans Meer 🙂

  3. Darauf wär ich ja nie gekommen… Aber ich mag die Farben! Hab mich jetzt im Zuge von Magic Letters auch eine Woche mit dem Thema bunt befasst, von daher passt das wundervoll…
    VG Markus

    1. Vielen Dank Markus 🙂 Lustigerweise habe ich gar nicht an die Magic Letters gedacht, obwohl ich natürlich das Thema natürlich mitbekommen habe. Ist also quasi ein Zufallstreffer. Wobei ich auch sagen muss, dass ich in der Vergangenheit mehr als einmal aus fahrenden Zügen Bilder für Paleica’s Projekte gemacht – 2011 für Gesetz der Gesetz der Serie zum Thema Bewegung und 2012 für Rundherum zum Thema Unterwegs. Und auch neulich hing wieder an der Scheibe, wenn auch nur mit dem Handy. Bewegungsunschärfe ist schon was tolles 🙂

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