Somewhere on the drid

Eigentlich wollte ich schon viel früher wieder einen kleinen Beitrag posten, habe dann aber doch nie den richtigen Moment dafür gefunden, weil ich entweder zu müde oder zu beschäftigt war. Immerhin ist nun schon gut ein Drittel des Monats Dezember vorbei und es bleiben mir nur noch wenige Wochen, um die neue Internetseite fertig zu stellen. Vermutlich wird das Portfolio nicht gleich komplett sein, da die Auswahl der Bilder wirklich nicht leicht ist und ich festgestellt habe, dass ich einige Aufnahmen, die ich ganz gerne mit rein nehmen möchte, erst noch zusammensuchen, eventuell überarbeiten oder, im Fall einiger analogen Bilder, sogar noch einmal neu scannen muss. Das ist aber eigentlich gar nicht so schlimm, schließlich wird dieser Teil meiner neuen Internetpräsenz ohnehin nicht in Stein gemeißelt sein. Viel wichtiger ist erst einmal, dass das grobe Grundgerüst steht, damit das Layout entsprechend angepaßt werden kann, so dass am Ende auch alles in etwa so aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe. Glücklicherweise habe ich per Zufall neulich noch ein WordPress-Theme entdeckt, das wirklich sehr nah dran ist an dem, was ich mir wünsche und auch die Umsetzung der gewünschten zweisprachigen Darstellung funktioniert überraschend gut. Insgesamt war es eine ganz gute Woche, in der ich so einiges erledigen und abhaken konnte. Trotzdem gibt es noch viel zu tun in den nächsten Tagen und auch noch einiges für die nun bald bevorstehenden Feiertage vorzubereiten, aber das alles macht ja auch jede Menge Spaß und fühlt sich daher eigentlich gar nicht wie Arbeit an.

Oranges Blatt auf silbernen Metallgitter

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7 Replies to “Somewhere on the drid”

  1. mag ich wie üblich sehr! tolle, leuchtende farben und da das gitter so freigestellt ist wirkt es so abstrahiert. fast könnte man meinen, man steht drunter und sieht hinauf, eingesperrt, während draußen der schwarze sternenhimmel auf einen wartet.

    1. Das freut mich natürlich wie immer sehr 🙂 Es ist ja eigentlich ein Blick nach unten, aber man kann die Welt natürlich auch einfach auf dem Kopf stellen, wenn man das möchte. Soviel Freiraum muss und darf sein.

      1. das dachte ich mir schon – aber interessanterweise hat er mir das gefühl des blicks nach oben vermittelt 🙂

  2. Schönes Bild! Der Kontrast zwischen Natur mit seinen Formen und ein handgefertigtes Stuck mit seinem Geometrie arbeitete sehr gut hier.
    robert

    1. Vielen Dank, Robert! Den Kontrast mag ich auch sehr gerne 🙂

  3. Eine schöne Kombination von Natur und Technik

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