When there is nothing

Eigentlich sollte ich unbedingt mal wieder einen neuen Beitrag für den Blog auf meiner Webseite schreiben, bin mir aber noch etwas unschlüssig, worum es darin gehen soll und schiebe die Entscheidung zwischen zwei Themen nun schon eine Weile vor mich her. Da ich gerade mal wieder bei meinen Eltern bin, ist das mit der Schreiberei sowieso etwas schwierig, denn ganz egal was ich auch mache, ich kriege hier den Kopf einfach nicht wirklich frei dafür. Wobei das nicht so ganz stimmt, eigentlich ist es eher das Gegenteil, mein Gehirn fühlt sich so ein bißchen matschig an, ich könnte den ganzen Tag lang schlafen und würde nur aufstehen, um schnell etwas zu essen und mit dem Hund zu spielen. Gleich werde ich auch noch eine kleine Fernsehpause einlegen, denn ich habe neulich zufällig gesehen, dass heute eine nigelnagelneue Folge ‚Akte X‘ kommt, da muß ich die Gelegenheit ja mal nutzen, denn zuhause habe ich ja weder Kabelanschluß noch Satellitenschüssel. Ich habe noch gar nicht damit gerechnet, dass die neuen Folgen jetzt schon im deutschen Fernsehen kommen, es aber auch gar nicht so bewußt im Internet verfolgt. Ob ich mir noch schnell eine Schüssel warmes Popcorn mache?

So, weiter geht es im Text, obwohl mir jetzt noch weniger einfällt als vorhin. Es ist ja auch fast schon wieder Schlafenszeit und ich habe mir vorgenommen, später im Bett noch ein bißchen zu lesen und zwar in einem Buch, anstatt immer nur im Internet. Fotografisch habe ich in den letzten Tagen mal wieder nicht das geschafft, was ich mir im Vorfeld vorgenommen hatte, dafür war das Wetter einfach zu schlecht und das Umfeld zu trist. Eigentlich hatte ich gehofft, ein paar Rollen Film vollgeknipst zu kriegen, da ich unbedingt noch die angesetzte Fotochemie verbrauchen muß, aber daraus wurde leider überhaupt nichts. Digital läßt sich glücklicherweise irgendwie immer etwas Schönes finden, vor allem mit dem Makro, und bei einem Spaziergang mit dem Hund konnte ich an einem kleinen Bach auch ein paar neue Wasserbilder machen. Am vergangenen Samstag bin ich am späten Nachmittag mit der 10-jährigen Nachbarstochter noch ein bißchen um die Häuser gezogen und habe im kleinen Wäldchen ein paar Blätter entdeckt, die ich vor 2 Monaten schon einmal fotografiert habe. Und auch ein mir noch unbekanntes Exemplar, das mit der untergehenden Sonne posieren durfte.

When there is nothing

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3 Replies to “When there is nothing”

  1. ach ist das schön! der perfekte abschluss für das leben des blattes 🙂 <3

    1. Dankeschön 🙂 Ich finde auch, immerhin bin ich dafür extra durch’s Gestrüpp gekraucht, so viel Aufmerksamkeit bekommt nicht jedes Blatt.

      1. das stimmt 🙂 eine schöne wertschätzung – und dafür bist du mit einem wundervollen motiv belohnt worden 🙂

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