The life of Paule
Als vor einigen Wochen das 52 Rabbits-Projekt zu Ende ging und sich der kleine Paule damit verabschiedete, gab es ein paar mehr oder weniger große Klagen darüber in meinem Freundeskreis und so habe ich versprochen, zumindest ab und zu mal ein paar Einblicke in sein Leben im Ruhestand zu gewähren. Heute ist es also so weit und es gibt einen kleinen Überblick darüber, was Paule so in den vergangenen zwei Monaten getrieben hat, auch wenn es eigentlich gar nicht so viel war, schließlich sollte er sich ja auch erstmal eine Weile von den Abenteuern im vergangenen Jahr erholen. Das Jahr 2012 ging ja noch sehr ereignisreich zu Ende, Paule durfte sich in der Staalblock-Werkstatt so richtig schön austoben und machte mir damit die Auswahl meiner Uhr gar nicht so einfach. Während der Feiertage durfte er mich außerdem auf den Weihnachtsmarkt und mich zu einem Treffen in einem meiner Lieblingsstudentencafès begleiten, wo es ihm sehr gut gefallen hat. Anläßlich des Jahreswechsels hat er wie so manch anderer darüber nachgedacht, was er im neuen Jahr gerne ändern möchte und weil er ja eigentlich keine Laster hat, ist es wohl eher so etwas wie ein Wunschzettel geworden. Die ersten Wochen des Jahres hat er dann mehr oder weniger verschlafen, offenbar hat ihn das Projekt doch mehr angestrengt als ich dachte und die andauernde Dunkelheit des Winters macht sowohl kleine wie auch große Hasen müde. Pünktlich zum Karneval wurde der Winterschlaf kurz unterbrochen und ein bißchen an den Neujahrsvorsätzen gearbeitet, mit zwei Mädels, die ich ihm neulich mal aus dem Saturnmarkt mitgebracht habe und die er schon seit ein paar Tage in der Obstschale beschnuppern durfte. Nach dem Trubel der letzten Tage ist er wieder ganz schön müde und hat sich erstmal wieder verkrochen. Bis zum Frühling.








