Sagen wir mal, ich habe es zumindest versucht. Der kleine Felix ist so ein Energiebündel, da ist es wirklich nicht leicht in so ins Bild zu bekommen, wie man es gerne hätte. Quer durch den Garten habe ich ihn mit dem Telemakro verfolgt und wenn er dann mal in Richtung Kamera geschaut hat, war er meistens zu nah dran. Ich betrachte es daher einfach als kleine Fingerübung im Fotografieren bewegter Objekte und dem Porträtieren von jemand anderem als mir selbst. Und mit Photoshop hab ich auch wieder ein bißchen herum experimentiert, wie man sieht. Ach ja, ich hätte wirklich, wirklich gerne einen eigenen Hund, nicht nur eine Fernbeziehung mit einem, der 600 km weit weg bei meinen Eltern wohnt. Allerdings scheint mein ursprünglicher Plan B, Freund mit Hund, noch weitaus aussichtsloser zu sein. Ich guck dann mal weiter Fotos und Videos…

 

9 Replies to “Portraits of a Dog

    • Hehe, soso, das Popofoto also 😉 Ich glaube, das ware eins der ersten Bilder, hab mich so nach und nach an ihn rangepirscht. Ich mags eigentlich auch ganz gerne, weil ich den Kleinen normalerweise meistens auf dem Rasen knipse und hier mal der Zaun und Nachbars Garten als Kulisse dienten.

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