Drückend schwüle Hitze und Sommerregen, das aktuelle Wetter im Rheinland ist irgendwie interessant und ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, dass am Wochenende die Eisheiligen kommen und es noch einmal kälter wird. Eigentlich hatte ich mir vorhin auf dem Heimweg von der Arbeit überlegt, heute ein paar der noch immer ausstehenden Fotos aus Dubai zu zeigen, doch dann habe ich mich anders entschieden. Es war nämlich so in etwa vor einem Jahr als ich mit Freunden aufmachte, um den Wilden Westen von Amerika zu erkunden und auch von dieser Reise gibt es viele, viele Bilder, die noch immer unberührt auf meiner Festplatte liegen. Da ich vor ein paar Wochen bereits ein paar noch unveröffentlichte Reisebilder zur Inspiration einer Schriftstellerfreundin ausgewählt und bearbeitet habe, konnte ich es mir also relativ leicht machen heute und euch gleichzeitig auch wieder ein klein wenig Abwechslung bieten, denn alle Bilder sind relativ stark bearbeitet, in schwarz/weiss und mit ordentlich Körnung, für den extremen Retrolook. Alle Aufnahmen sind in Geisterstädten entstanden, die Querformate in Rhyolite im Death Valley Nationalpark und die Hochformate in Oatman an der Route 66.


 



 

5 Replies to “Travelling in time and space

    • Don’t worry, Robert, you can always write in English if you want to, I’ll understand 🙂 Thank you & Vielen Dank. Heute würde ich vermutlich weniger Körnung verwenden, vielleicht aber auch nicht.

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